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„Im Hochlohnland Deutschland wird die Produktion zunehmend unrentabel“. „Hier ansässige Unternehmen können zukünftig nur mit innovativen Spitzenprodukten erfolgreich bleiben“. Diese zwei Aussagen beschreiben die Situation, in der sich die Unternehmen des produzierenden Gewerbes und die entsprechenden Forschungsinstitutionen derzeit befinden.

Auf diese Aussagen müssen Reaktionen gefunden werden, die die Akteure befähigen, ihre Produktionsweise nicht als Nachteil, sondern als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Synchronisierende Integrativität und Adaptivität bei wechselnden Anforderungen mit hoher Ressourcenschonung stehen im Vordergrund. Offene Innovationsprozesse (Open Innovation), die nicht nur auf die internen F&E-Abteilungen der Unternehmen beschränkt sind, sondern die durch Nutzung von Synergien mit anderen Unternehmen (Wettbewerber, Zulieferer und Kunden) zur Vergrößerung des Innovationspotentials nutzen. Voraussetzung hierfür sind Kontakte zu den richtigen Partnern sowie eine gut funktionierende Kommunikation - sowohl zwischen diesen Partnern als auch nach außen.

Diese Voraussetzung kann durch ein Netzwerk geschaffen werden, in welchem die Kompetenz der Teilnehmer gebündelt und schnell abrufbar vorliegt und mit dem die Teilnehmer ihre Kompetenz auch extern sichtbar machen können.

Was für die Produktionstechnik allgemein gilt, gilt auch für eine spanabhebende Fertigungstechnik, die sich zunehmend in einem Zielkonflikt aus hoher und weiter steigender Produktivität, neuen Werkstoffen, Ressourcenschonung, Umweltschutz, Produktvariabilität und wirtschaftlicher Arbeitsweise befindet. Hier gilt es nicht nur auf neue Herausforderungen zu reagieren, sondern Strategien zu entwickeln, mit denen diese Herausforderungen der Zukunft systematisch und schnell angegangen werden können. Werden Sie Mitglied, partizipieren und profitieren Sie von sehr guten Kontakten und kurzen Wegen. Sprechen Sie schnell die richtigen Personen an.

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